Nicht nur in den Sand geschrieben – Liebesbriefe nach Noten

Manuskript: Maximilian Preisler
Red.: Dr. Gerald Felber
19. Mai 2002
16:05 – 17:00 Uhr

VARIATIONEN MIT THEMA

1) CD Hits of the 50s, Track 12, 2:16
Pat Boone: Love Letters In The Sand (Cools/Kenny) LC 06350, HB 1003-2

AUTOR:
So kann man es natürlich auch machen: man kann seine Liebeserklärung, wie Pat Boone das gerade empfahl, in den Sand schreiben. Die Bedingung dafür: man sollte sich relativ kurz fassen, schon um nicht allen Sandburgen-Erbauern den Baustoff streitig zu machen, und man muss gewiss sein, dass die richtige Person den Brief sofort memoriert, denn die nächste Welle, und sie kommt ja bestimmt, wird alles auslöschen.
Liebesbriefe nach Noten, nicht nur in den Sand geschrieben, das ist unser Variationenthema heute. Und da ist ein Blick zurück auf die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts, als ein ganz gewöhnlicher Sommer schon mal zum „summer of love“ deklariert werden konnte, unbedingt notwendig. Die Herren Lennon und McCartney schrieben gleich zwei erfolgreiche Liebesbrief-Songs, im ersten kamen sie erst relativ spät, nämlich im Post Scriptum, zur Sache: P. S. I Love You, im zweiten blieben dafür Adressat und Anrede bemerkenswert diffus. Was sollte ein Postbote mit dieser ungenauen Anschrift anfangen: From Me To You?
Für uns übernehmen die Persuasions die Nachrichtenübermittlung.

2) The Persuasions: From Me To You (Lennon/McCartney), 2:27

AUTOR:
Heiter, anmutig, unbeschwert, spritzig, witzig, auch leicht frivol, dabei gleichzeitig handfest, ja auch mal derb, so lassen sich viele Notizen des reisenden Mozart an Frau Konstanze zu Hause charakterisieren. Mit einer kindlichen Freude am Verspielten, an Geheimnissen, an Spracherfindungen sind sie abgefasst. Dabei war es dem Briefschreiber ganz gleichgültig, dass die Welt da draußen vielleicht gar nicht so viel mit seinen „Dummheiten“ anfangen kann. Sei’s drum, die Empfängerin des Briefes wusste wohl genau, wovon ihr Gatte träumt und spricht.

3) CD Wolfgang Amadeus Mozart: Zwölf Variationen über „Ah, vou dirai-je, Maman“, Variationen 9, 10 und 11, 2:12
CDAlexander Lonquich: Mozart Klavierstücke, EMI CDC 7542472

SPRECHER
Liebstes Weibchen, hätte ich doch auch schon einen Brief von Dir! Wenn ich Dir alles erzählen sollte, was ich mit Deinem lieben Portrait anfange, würdest Du wohl oft lachen – zum Beispiel, wenn ich es aus seinem Arrest herausnehme und sage „Grüß Dich Gott, Stanzerl! Grüß Dich Gott Spitzbub – Krallerballer – Spitzignas – Bagatellerl – und schluck und druck!“ Und wenn ich es wieder hineintue, so lasse ich es nach und nach hineinrutschen, und sage immer Nu-Nu-Nu-Nu! Aber mit gewissem Nachdruck, den dieses so viel bedeutende Wort erfordert und bei dem letzten schnell, gute Nacht, Mauserln, schlaf gesund. Nun glaube ich so ziemlich was Dummes (für die Welt wenigstens) hingeschrieben zu haben, für uns aber, die wir uns so innig lieben, ist es gerade nicht dumm.

4) CD Wolfgang Amadeus Mozart: Zwölf Variationen über „Ah, vou dirai-je, Maman“,
Variationen 11, 12 und 13, 2:11
CD Alexander Lonquich: Mozart Klavierstücke, EMI CDC 7542472

AUTOR:
Soweit Wolfgang Amadeus Mozart, spielerisch der Gattin seine Liebe versichernd und geradeso vergnügt mit den Noten eines französischen Volkslieds jonglierend.

Unsichere Zeiten sind der Hintergrund für die meisten Briefe des Paares Lotte Lenya und Kurt Weill. Seit 1933 waren beide in der Emigration, zuerst in Frankreich und England, dann in den USA. Auch in Amerika waren sie oft getrennt voneinander, Weill arbeitete an vielen Produktionen in Hollywood, Lenya tourte durch das Land. Weder die geographischen Trennungen, noch einige eheliche Trennungen führten zu einem Abbruch des stetigen, vertraulichen Briefwechsels, der zuerst in Deutsch, später auf Englisch geführt wurde. Im Sommer 1926, ein halbes Jahr nach der Hochzeit, sprach Weill im Brief von seiner Liebe. Gar nicht leise, wie er es später in einem Song forderte.

SPRECHER:
Mein Pummilein,
jetzt vor einer Woche saßen wir in Verona auf der Piazza Signori und fingen allmählich an zu merken, wie schön es da war. Jetzt, wenn ich daran zurückdenke, habe ich doch gehörig Sehnsucht nach Dir. Das war schon früher so: wenn ich mich nach Dir sehne, so denke ich am meisten an den Klang Deiner Stimme, den ich wie eine Naturkraft, wie ein Element liebe. In diesem Klang bist Du (für mich) ganz enthalten, alles andere ist nur ein Teil von Dir, und wenn ich mich in Deine Stimme einhülle, bist Du ganz bei mir. Ich kenne jede Nuance, jede Schwingung Deiner Stimme und höre genau, was Du sagen würdest, wenn Du jetzt neben mir wärest. Und dann ist es höchste Seligkeit, zu wissen, wieviel streichelndes Liebkosen diese Stimme für mich hat.

6) Lotte Lenya: Speak Low (Nash/Weill), 2:55
Lotte Lenya/Kurt Weill: Berlin & American Theater Songs, CD 1, Track 5, LC 0149, MK 42658

AUTOR :
Drei Frauen spielten im Leben des Richard Wagner gewichtige Rollen, wir wollen hören, welche Schwüre der Liebe der Tonsetzer und die mittlere der drei Frauen, die „liebe, heilige“ Mathilde Wesendonk, zu anderen Zeiten auch als „Kind“, „bestes Kind“ oder „liebstes Kind“ apostrophiert, austauschten. Die Nähe der beiden, vor allem ihre geistige Nähe, zeigt sich in vielen der schriftlichen Liebeserklärungen. Es ist ein bemerkenswert dunkles Bild der Liebe, das hier entworfen wird. Wagner ist erfüllt vom „zauberischen Duft der Blumen, die Du mir von Deinem Herzen brachest“, aber es sind keine duftenden Rosen und auch kein betörender Flieder. Im Brief vom Januar des Jahres 1859 ist statt dessen die Rede von „Wunderblumen des himmlischen Todes, des Lebens der Ewigkeit.“ Wagner fühlt sich erinnert an Blumengebinde, wie sie einst „die Leiche des Helden“ schmückten, und Erfüllung für die Liebenden gibt es nur im „Grab von Flammen und Wohldüften“. Mathilde Wesendonk kann gleiches mit gleichem vergelten. Im Gedicht „Träume“, das sie dem Geliebten sendet, küsst zwar die Frühlingssonne die Blüten aus dem Schnee, aber kein Sträußlein mit Schneeglöckchen wird artig in der Vase arrangiert, nein, diese Blumen „verglühen“ sogleich an der Brust des Geliebten, und sinken dann „in die Gruft“.

7) CD Pierre Boulez: Mahler / Wagner, Track 10, 4:29
Yvonne Minton, New York Philarmonic unter Pierre Boulez : Wesendonk Lieder, Träume (Wesendonk/Wagner) SMK 68330

AUTOR:
Zur Feier des 23. Geburtstags von Mathilde Wesendonk, der Ehefrau des Seidenhändlers und Wagner-Förderers Otto Wesendonk, ließ der Komponist die eben gehörteVertonung ihres eigenen Gedichts von einem Kammerorchester unter Mathildens Fenster aufführen. Es muss ein Erfolg gewesen sein, denn später kam Wagner auf diese Idee zurück. Ein Kammerorchester spielte für Cosima, seit kurzem seine zweite Ehefrau, ein Ständchen auf der Treppe zu ihrem Geburtstag. Gegeben wurde das Siegfried-Idyll, so benannt nach dem gemeinsamen Sohn Siegfried, dessen Geburt ein knappes Jahr vorher gefeiert werden konnte.

Was zu der Frage führt, wie man mit alten Liebesbriefen umgehen soll, zumal wenn die Briefschreiber längst zu anderen Partnern gefunden haben. Usus ist wohl, die Briefe mit einem Seidenbändchen zu einem kleinen Paket zusammenzuschnüren und in den tiefsten Tiefen eines wenig benutzten Sekretärs zu verstecken. Zu einer ganz anderen Art des Umgangs rät die Rhythm and Blues Gruppe The Ravens. Ihren Ratschlag könnte man so überschreiben: Gehen Sie offensiv mit ihrer Vergangenheit um. Der Titel des Songs: Ich werde all meine Wände mit Deinen Liebesbriefen zukleistern.

8) CD The Ravens: The Greatest Group Of Them All, Track 15, 2:19
The Ravens: I’m Gonna Paper All My Walls With Your Love Letters, LC 0337, SV 0270

AUTOR:
Pessimistische Kulturkritiker, die durch den Siegeszug des Computers und den Flächenbrand, den die Handys ausgelöst haben, die guten alten Zeiten entschwinden sehen, geben als Beleg ihrer These den Niedergang der Kunst an, Liebesschwüre in fein geformte Sätze zu gießen, um sie dann, in einen zarten Umschlag gehüllt, der Adressatin oder dem Adressaten zukommen zu lassen. Liebeserklärungen per Handy, per SMS, dazu genügten ein Smiley-Zeichen und ein drei Worte Gestottere, und kalte Computerwelten taugten einfach nicht für die Weiterleitung des himmelhochjauchzenden Gefühls. Doch die Liebe scheint auch hier die stärkeren Argumente zu haben. So war dieser Tage von folgender Panne eines japanischen Verliebten, eines Diplomaten, zu lesen, der seine geheimsten Gedanken per Email befördern ließ: „Ich bin ganz aufgeregt, wenn ich daran denke, dass du darauf wartest, meine Botschaft zu lesen,“ schrieb er der 30 Jahre jüngeren Geliebten, die an einem fernen Ort ebenfalls Diplomatendienste verrichtet. Leider vertippte sich der Ministerialbeamte und schickte die Botschaft an seine Chefin, die japanische Außenministerin. Ob ihn die Abmahnung, die er daraufhin erhielt, ebenfalls per Email erreichte, wurde nicht gesagt.

9) CD Keb’ Mo’: Slow Down, Track 8, 4.08
Keb’ Mo’: A Letter To Tracy (Moore/Parker) LC 5257, Okeh 550

AUTOR:
Von manchen berühmten Liebespaaren der Musikgeschichte sind kaum schriftliche Zeugnisse auf uns gekommen, siehe zum Beispiel die so oft zitierte Liebesaffäre von Fréderic Chopin und George Sand. Bei anderen wiederum können wir die Höhen und Tiefen sehr genau bestimmen, wir können nachlesen, welche Schwierigkeiten überwunden werden mussten, bis sich Herz zu Herz fand, welche Pein es bedeutete, allerlei weltliche Barrieren zu überwinden, die der Himmelsmacht den Weg verstellten, und welche Freude herrschte, wenn schließlich das Ziel – der Ehebund – erreicht war. Auch wenn wir wissen, dass ein „danach“ ganz andere, klagende Töne bringen wird, genießen wir die brieflichen und musikalischen Grüße, die Clara Wieck und Robert Schumann austauschten.

SPRECHERIN:
Der Schmerz über die Kränkungen vom Vater, das Glück, ein so edles Herz wie das Deine zu besitzen – mit einem Worte: alle meine Gefühle drohen mich zu erdrücken. Für mich leide ich nicht, nur für Dich, mich kann nur Liebe beglücken. Nur für Dich lebe ich, alles will ich Dir geben. Nun muss ich mich trennen von dem, was mir das liebste. Lebe denn wohl – keine Minute, wo ich nicht Deiner gedenke.

SPRECHER:
Sylvesternacht 1837, nach 11 Uhr
Schon seit einer Stunde sitze ich da. Wollte Dir erst den ganzen Abend schreiben, habe aber gar keine Worte. – Nun setze Dich zu mir, schlinge Deinen Arm um mich, lass uns noch einmal in die Augen sehen -, still – selig –
Zwei Menschen lieben sich auf der Welt. – Eben schlägt es drei Viertel. –
Die Menschen singen von ferne einen Choral – kennst Du die zwei, die sich lieben? Wie wir glücklich sind – Clara, lass uns niederknien! Komm meine Clara, ich fühle Dich – unser letztes Wort nebeneinander dem Höchsten! – –

10) CD Clara Schumann: Klavierwerke, CD 1, Track 14, 2 :16
Susanne Grützmann: Soirées Musicales, Nr. 5 (Clara Schumann) apo 86415-18
11) CD Robert Schumann: Davidsbündlertänze, Nr. 1, 1:43
Stephen Hough: Davidsbündlertänze Nr. 1 (Robert Schuman), VC7 90770-2

AUTOR:
Robert Schumann setzte in dem ersten der Davidsbündlertänze ein Mazurka-Motiv fort, das Clara ihm in ihrer Soirée Musicale Nr. 5 angeboten hatte. So konnte das Liebespaar miteinander kommunizieren, ohne dass der ansonsten alle und alles beherrschende Vater Friedrich Wieck sein Veto einlegen konnte. Und diese Art der gegenseitigen Versicherung, musikalisch und schriftlich, findet seinen Höhepunkt, als die beiden endlich – immer noch gegen den Willen des Vaters – sich das Ja-Wort geben, den Ehebund schließen. Man will zusammen musizieren, komponieren, – und ein Tagebuch gemeinsam schreiben.

SPRECHER:
Lass dich vor allem auf das zärtlichste küssen am heutigen Tage, dem ersten Deiner Frauenschaft, dem ersten Deines zweiunzwanzigsten Jahres. Das Büchlein, das ich heute eröffne, hat eine gar innige Bedeutung: es soll ein Tagebuch werden über alles, was uns gemeinsam berührt in unserem Haus- und Ehestand; unsere Wünsche, unsere Hoffnungen sollen darin aufgezeichnet werden; auch soll es ein Büchlein sein der Bitten, die wir aneinander zu richten haben, wenn das Wort nicht ausreicht; auch eines der Vermittlung und Versöhnung, wenn wir uns etwa verkannt hatten, kurz ein guter, wahrer Freund soll es sein, dem wir alles anvertrauen, dem unsere Herzen offen stehen.

SPRECHERIN:
Ehe ich mit der neuen Woche beginne, muss ich Dir, mein liebe Mann, doch gestehen, dass ich noch nie so glückliche Tage erlebt als die letztvergangenen, und gewiss bin ich das glücklichste Weib auf Erden. Mir ist’s, als lieb’ ich Dich mit jeder Minute mehr, und ich kann wohl sagen, ich lebe nur in Dir.

12) CD Lieder von Clara Schuman u. a. , Track 7, 2:23
Tuula Nienstedt: Liebst du um Schönheit (Schuman/Rückert), LC 0612, CHE 0068-2
13) CD Robert Schuman: Dedication, Track 10, 1:39
Ben Heppner: Du bist wie eine Blume (Schuman/Heine) LC 0316, 0902663104-2

AUTOR:
Robert Schumans Lied „Du bist wie eine Blume“, nach Heinrich Heine, und davor das von Clara Schuman vertonte Friedrich Rückert Gedicht „Liebst du um Schönheit“. Drei Jahre lang führten die Eheleute das gemeinsame Tagebuch, dann brachen sie das Vorhaben ab. Schuman trug nur noch kurze Bemerkungen ins „Haushaltbuch“ ein, so notierte er, dass ihn nun alles anstrenge: „Schmerzen und Freuden“.

Kettie Lester hat – mit vorbildlich rauchiger Stimme – bereits in den frühen 60er Jahren des letzten Jahrhunderts für die populäre Musik eine ideale Antwort auf die Fragen aller auch heute noch romantisch Veranlagten gefunden: sie entwarf die Inhaltsangabe des perfekten Liebesbriefs. Was ist nötig dafür? Am wichtigsten, der Brief muss direkt vom Herzen kommen, nur dann fühlt der Leser sich dem Schreibenden ganz nah. Und zweitens: eine Unterschrift ist unabdingbar, denn der geliebte Name darf nach dem ersten Ãœberfliegen der Zeilen geküsst werden. Eine zweite Lektüre ist ebenfalls angebracht. Solcherart gerüstet, gelingt es dem Liebenden, die Trennung in Gedanken zu überwinden, nur so ist vor allem die Einsamkeit der Nacht zu ertragen. Und wenn der Schmerz wieder schwillt, – dann kann man den Brief noch einmal von vorn lesen.

14) CD Backline American Recordings, Vol. 52, Track 1, 2:41
Ketty Lester: Love Letters, Line 10052

AUTOR:
Leos Janacek war 63 Jahre alt, als er in einem mährischen Badeort Kamila Stößel traf. Sie war 25. Es entwickelte sich zwischen den beiden eine tiefe Zuneigung, die einen späten Sonnenschein auf Janaceks letztes Lebensjahrzehnt warf. „Liebe Frau Kamila“, so adressierte der Komponist seine Briefe, und so, etwas förmlich, überschrieb er auch die Widmung, die er der Partitur seiner Oper „Katja Kabanova“ voranstellte. Im Februar 1928, wenige Monate vor seinem Tod, begann er die Arbeit „an etwas Schönem“, wie er der „Lieben Frau Kamila“ mitteilte, seinem 2. Streichquartett.

SPRECHER:
Jetzt habe ich begonnen, etwas Schönes zu schreiben. Unser Leben wird darin enthalten sein. Es soll „Liebesbriefe“ heißen. Ich glaube, es wird reizend klingen. Wir hatten ja genug Erlebnisse. Die werden wie kleine Feuer in meiner Seele sein und ihr die schönsten Melodien entfachen. Das Ganze wird hauptsächlich von einem besonderen Instrument getragen. Es heißt Viola d’amore – Liebesviola.

AUTOR:
Etwas distanzierter hat Janacek das Streichquartett nach der Fertigstellung umbenannt, jetzt hieß die Überschrift „Intime Briefe“, und die Viola d’amore wurde ersetzt durch eine normale Viola. „Weil man“, so Janacek „seine Gefühle nicht gleich jedem Dummkopf preisgibt.“ Und damit hat der Komponist so etwas wie die Moral unserer Sendung gezogen, Liebesbriefe sollten vielleicht tatsächlich eher in den Sand geschrieben werden, das Meer ist Garant für tiefste Verschwiegenheit auch in diesen Fällen.

15) Leos Janácek : Streichquartett Nr. 2 Intime Briefe, Dritter Satz, 5:40
Kreuzberger Streichquartett, LC 0366, 642179

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