Made in America – Bill Russell’s World of Jazz

Manuskript: Maximilian Preisler

SFB – radio kultur

Red.: Ulf Drechsel

Jazz Platz, 9.9.1998, 21:05 Uhr – 22:00 Uhr

1) MUSIK: CD Bunk´s Brass Band, Track 9

Bunk Johnson: Nearer My God To Thee (trad.) AMCD

darauf, ab 1:17, Musik darunter liegen lassen, bis zum Ende.

2) AUTOR: Die Londoner Tageszeitung „The Times“, die auch bei ihren Nachrufen eher bekannt ist für britisches Understatement als für überschwengliche Lobhudeleien, sprach in ihrem Artikel aus Anlaß des Todes von Bill Russell, der am 09. August 1992 verstorben war, von dessen „grundlegendem Beitrag zur Entwicklung der Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts“. „Bill Russell war die einflußreichste Figur bei der Wiedergeburt des New Orleans Jazz, die um 1940 begann,“ schrieb die Times und fuhr fort: „ Er fachte das Interesse am frühen Jazz durch sein 1939 erschienenes und sehr anregendes Buch „Jazzmen“ an. Er hielt dieses Interesse wach durch seine Wiederentdeckung des Trompeters Bunk Johnson und seine späteren Schallplattenaufnahmen mit diesem Jazz Pionier. Und er förderte auch weiterhin das Interesse am Jazz durch die Serie von Aufnahmen mit anderen Musik-Pionieren, die er von 1944 bis 1957 für seine Plattengesellschaft American Music machte.“

Die „Times“ hätte auch vom Violinenspieler Russel, vom Komponisten und Lehrer, vom Historiker, Archivar und Sammler sprechen können – all dies war Bill Russell. Wir stellen ihn und seine große Liebe, den frühen New Orleans Jazz, heute vor.

3) MUSIK: CD Bunk´s Brass Band, Track 4

Bunk Johnson: Didn´t He Ramble (trad.) AMCD-6, 2:50

4) AUTOR: Bunk Johnsons Brass Band, wir begannen mit „Nearer My God To Thee“ und dies eben war „Didn´t He Ramble“, zwei Stücke aus dem Repertoire wohl jeder Brass Band in New Orleans, beide wurden bei Begräbnissen gespielt. „Nearer My God To Thee“ auf dem Weg zum Friedhof und das fröhlichere „Didn´t He Ramble“ auf dem Weg zurück. Die Band des Trompeters Bunk Johnson, die diese beiden traditionellen Songs im Jahre 1945 für Bill Russells Plattenfirma „American Music“ einspielte, bestand damals aus dem Bassisten Slow Drag Pavageau, dem Banjospieler Lawrence Marrero, am Schlagzeug saß Baby Dodds, George Lewis war der Klarinettist und Jim Robinson der Posaunist.

Bill Russell war durch Louis Armstrong auf den in den 30er Jahren in Vergessenheit geratenen Bunk Johnson aufmerksam geworden. Russell interviewte für sein Buch „Jazzmen“ auch Louis Armstrong und dieser schrieb ihm: „Sie müßten unbedingt über Bunk schreiben. Mann, was für ein Kerl. Über diesen Mann sollte man sprechen. Wie ich ihm gefolgt bin, überall hin, zu Paraden, zu Begräbnissen. Er konnte Begräbnismärsche so blasen, daß man losheulen mußte. Sein Ton. Seine Fingerfertigkeit! Mann, der hatte einen Ton. Und seine Hand benutzte er genau so, wie ich es tue.“

Bill Russell stöberte Bunk Johnson in New Iberia auf, einem kleinen, verschlafenen Ort im Südwesten Louisianas, und er brachte ihn ins Studio. Mit einer Brass Band und mit einer Dance Band. Hier ein Beispiel für die Dance Band Music von Bunk Johnson.

5) MUSIK: CD Bunk´s Brass Band, Track 13

Bunk Johnson: Margie, AMCD 6, 3:50

6) AUTOR: Wenn eben davon die Rede war, daß Bill Russell Bunk Johnson „ins Studio“ brachte, so ist dies nicht ganz wörtlich zu nehmen. New Orleans war in den 40er Jahren noch strikt nach Rassen, nach Hautfarben getrennt, die Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung war unerträglich. Afro-amerikanische Musiker durften zum Beispiel nicht in professionellen Studios aufnehmen. Man mußte für Plattenaufnahmen ausweichen, und so mietete man eine Tanzhalle oder man ging in die Wohnung eines der Musiker.

Wer war nun dieser – weiße – Mann, der sich keinen Deut um die Trennung zwischen Schwarzen und Weißen kümmerte?

Dem wir es zu verdanken haben, daß diese Aufnahmen von Bunk Johnson uns zumindest ungefähr vermittlen können, wie sich der ganz frühe Jazz in New Orleans anhörte. Andere Pioniere dieser Musik, wie etwa der legendäre Buddy Bolden, für den Bunk Johnson übrigens oft zweite Trompete oder zweites Kornett gespielt hatte, konnten nie eine Aufnahme produzieren. Wer also war Bill Russell?

Bevor wir Mr Russell näher vorstellen, hören wir noch einen Lobgesang auf New Orleans, auf eine der Straßen im French Quarter, den Basin Street Blues, an der Klarinette eine weitere „Entdeckung“ des Jazzenthusiasten Russel: : Big Eye Louis Nelson.

7) MUSIK: CD Big Eye Louis Nelson, Track 9

Big Eye Louis Nelson: Basin Street Blues, AMCD-7, 3:10

8) AUTOR: Geboren wurde William Russell in Canton, Missouri, am 26 Februar 1905. Sein Geburtsname lautete William Russell Wagner, den änderte er, als er seine ersten Kompositionen veröffentlichte. In einem Interview sagte Russell später: Es gab schon einen Komponisten mit diesem Namen. Und den Namen Wagner im Bereich der Musik zu benutzen, das wäre so abträglich wie bei einem Stückeschreiber, der am Ende seines Textes den Namen Henry, Jack oder Frank Shakespeare daruntersetzt.

William Russells Musikausbildung begann mit Violinenunterricht, nach dem Besuch der High School schrieb er sich am heimatlichen Culver-Stockton College ein und belegte Musik-Pädagogik. Nach seinem Abschluß unterrichtete er an verschiedenen Schulen im Mittleren Westen. Wenige Jahre später ging er nach New York, an die Columbia University, vollendete hier er seine Ausbildung, schrieb erste Kompositionen, für Perkussion Instrumente, und schloß Freundschaft mit anderen jungen Komponisten. Deren Namen, John Cage, Lou Harrison und Henry Cowell, machen deutlich, daß seine Liebe damals der Avantgarde galt. Das änderte sich als er zum ersten Mal eine Platte von Jelly Roll Morton in die Hände bekam. Einer seiner Schüler hatte sie nach dem Unterricht vergessen, und Russell, neugierig geworden, hörte sich den „Shoe Shiner´s Drag“ an – und war dem Jazz verfallen. Er streifte durch Second Hand Läden und Abstellräume der Heilsarmee – immer auf der Suche nach weiteren „hot jazz“ Platten.

9) MUSIK: LP Morton, Side 1, Track 5, 3:04

Jelly Roll Morton: Original Jelly Roll Blues (Morton) LC 0316, CL 89808

10) AUTOR: Jelly Roll Morton, Piano, begleitet von den Red Hot Peppers, mit dem Original Jelly Roll Blues, einer Aufnahme von 1926.

Jelly Roll Morton, ein exzentrischer Musiker, der behauptete, er höchstpersönlich habe den Jazz erfunden, und dazu sogar noch eine Jahreszahl – 1902 – angeben konnte, war tatsächlich einer der Pioniere dieser Musik, in den Jahren nach der Jahrhundertwende gehörte er zu der Handvoll Musikern in New Orleans, die dem jungen Genre den Weg wiesen. Rund zehn Jahre nachdem Russell die Musik von Jelly Roll Morton für sich entdeckt hatte, traf er den Pianisten in Washington, DC: Morton lebte in ärmlichen Verhältnissen, er arbeitete gleichzeitig als Manager, Pianist und Servierer eines Musikclubs. Gleich zwei zukünftige Biographen machten sich damals bei ihren Gesprächen mit Jelly Roll Morton Notizen, Alan Lomax und Bill Russell. Lomax veröffentlichte seine Morton-Biographie zu Beginn der 50er Jahre, bei Russell dauerte die Arbeit bis zu den frühen 90er Jahren. Allerdings: Russell widmete Jelly Roll Morton ein Kapitel seines Buches „Jazzmen“, das 1939 erschien, und ein Meilenstein für die Jazz-Geschichte wurde. Zum ersten Mal wurde hier die These vertreten, daß New Orleans die Geburtsstadt des Jazz sei, und zum ersten Mal konnten Jazz Fans detaillierte Berichte über die frühen Musiker lesen. Unter ihnen Ferdinand Joseph Lemott, der sich nach seinem Stiefvater Morton nannte und sich gerne als „Dr. Jazz“ stilisierte. Dieses Buch war die Initialzündung für viele weitere Untersuchungen – und für den Beginn des Jazz-Tourismus in New Orleans. Jelly Roll Morton konnte von dem neu erworbenen Ruhm nicht lange zehren, zwei Jahre später, 1941, starb er nach langer Krankheit.

11) MUSIK: LP Morton, Side 1, Track 6, 3:22

Jelly Roll Morton: Doctor Jazz (Morton) LC 0316, CL 89808

  1. AUTOR: Bill Russell setzte zwar seine Kompositionsstudien fort, so traf er etwa im Winter 1939/40 in Kalifornien mit dem aus Europa emigrierten Arnold Schönberg zusammen, aber die Zeit, die er für eigene Musikkompositionen aufwandte, wurde immer geringer. Die Interviews mit fast vergessenen Jazz Musikern aus New Orleans und später, ab 1942 die Plattenaufnahmen mit ihnen, füllten sein Leben bald vollständig aus. 1944 gründete er dann sogar eine eigene Firma, um die Musik von Bunk Johnson, George Lewis, Baby Dodds und Fess Manetta auf Platten zu konservieren. Der Name des Platten-Labels: American Music, drückte aus, was neben Bill Russell damals nur wenige empfanden, daß diese Art des Musizierens einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der amerikanischen Kultur lieferte. Aber nicht nur mit den weitgehend unbekannten Musikern freundete sich Russell im Laufe der Zeit an. Auch der sich zum Jazz-Star entwickelnde Louis Armstrong gehörte zu seinen Briefpartnern. Hier ein Auszug aus einem Brief, den Armstrong 1942 abschickte:

  2. Also, Papa Russell, ich möchte, daß du für mich eine Sache erledigst. Da gibt es eine junge Frau, die zur Army geht und die unbedingt dein Buch über mich – „Jazzmen“ – mitnehmen will, sogar mit nach vorn an die Front. Sie ist nur ein junger Fan, aber sie schätzt die Musik und die Musiker sehr. Ich traf sie in Sioux City, als wir dort spielten, und als ich eins der Bücher mit meinem Namen versah, sagte sie: Gee Wiz, so eins hätte ich auch gerne. Und ich, Ol Soft Hearted ´Hatchetmouth´ , sagte: Ich schreibe meinen good old boy Bill Russell, dabei wußte ich gar nicht – hie, hie, ob du wirklich noch ein Exemplar hast. Nun Pops, wir müßen ein Jazzmen Buch auftreiben für sie. Selbst wenn wir es in einem Geschäft kaufen müssen. Also, Papa Russ, mach´ das für mich, ja? Ich sende dir schon mal meine Unterschrift, du mußt sie nur noch ins Buch reinlegen. Und schick´ mir die Rechnung, ich bezahl´ sie gern. Und – danke schön, schon im voraus. You´re my boy anyway.“

13) MUSIK LP, Side 1, Track 8, 3:01

Armstrong/Smith: Reckless Blues (Longshaw) LC 0149, CBS 64491

14) AUTOR: 1956 zog Bill Russell endgültig nach New Orleans, in der Chartres Street, im French Quarter, eröffnete er ein Geschäft. Dort führte er Interviews mit Musikern und sprach überhaupt mit jedem, der sich für alten Jazz interessierte, daneben verkaufte er Schallplatten und reparierte Violinen. Zwei Jahre später wurde ihm die Aufsicht über das – mit Hilfe der Ford Foundation – gegründe Jazz Archiv der Tulane University übertragen. Russell und sein Mitarbeiter Richard B. Allen machten sich an die Arbeit – sie führten Interviews mit über 400 Zeitzeugen, und dieser Schatz an „oral history“ wurde, nach dem Tod von Russell, der seine privaten Arbeiten und Sammlungen der New Orleans Historic Collection vermachte, noch einmal stark erweitert. Wer heute nach New Orleans fährt, um die Geschichte des frühen Jazz zu studieren, kann über 2000 Bänder mit Gesprächen, Interviews und Erinnerungen anhören.

Hier ein Beispiel für seine „oral history“ Arbeit, ein Auszug aus einem Interview, das Russell 1957 mit Paul Barbarin führte. Paul Barbarin, 1899 in New Orleans geboren, war Schlagzeuger. Er spielte als Jugendlicher mit Buddy Petit´s Young Olympia Band, später in den Bands von King Oliver, Louis Armstrong, Henry „Red“ Allen und Sidney Bechet.

15) O-TON, darauf Sprecher:

Die erste Musik, die ich hörte, als Kind? Kann ich nicht mehr sagen. Ich erinnere mich allerdings, daß ich Buddy Bolden hörte, er spielte auf einem Bankett, in der Percy Brunes Hall, an der Villere Street, zwischen Anette und St. Bernard, und ich wohnte in der Urquhart Street, gerade um die Ecke. Buddy Bolden und seine Band spielten da, die Leute tanzten, vergnügten sich. Und ich erinnere mich, daß meine Mutter sagte: Das ist Buddy Bolden da drüben. Der Mann kann wirklich blasen. Das war im Jahre 1906, oder 1907, ich war noch ein kleiner Junge, sechs oder sieben Jahre alt. Damals hatten sie viele Camps am See, eins neben dem anderen, Picknicks wurden da veranstaltet, jeden Tag kamen die Leute, jeden Tag. Und beim Picknick hatten sie Bands, für jedes Picknick eine Band, wo man hinkam, Bands. Einige waren richtig organisierte Bands, bei anderen taten sich einfach ein paar Musiker zusammen. Aber das war toll, die wußten, was sie da taten, sie kannten die Melodien und hatten einen Beat. Die hatten alle Arten von Bands, farbige Bands, weiße Bands, unglaublich, das waren alles gute Bands.

16) MUSIK: CD New Orleans In The ´20s, Track 24, 2:30

Original Tuxedo Jazz Orchestra: Black Rag CBC 1-014-Jazz

17) AUTOR: Das war eine jener frühen Bands, an die sich Paul Barbarin erinnerte, The Original Tuxedo Jazz Orchestra mit dem „Black Rag“. Am Klavier konnte man Manuel „Fess“ Manetta hören. Fess, die Kurzform für „Professor“, diesen Beinamen verdiente sich Manetta, weil er mehrere Instrumente spielte, neben dem Klavier und der Violine auch etliche Blasinstrumente, und weil er hauptberuflich unterrichtete. Seine Wohnung in Algiers, auf der anderen Seite des Flusses war das Ziel vieler Schüler. Auf über 200 Kassetten hat Bill Russell die Erinnerungen von Fess Manetta festgehalten.

MUSIK CD George Lewis, Track 7, 3:28

George Lewis: San Jacinto Stomp No. 1, AMCD-4

18) AUTOR: Auch der Klarinettist George Lewis, der gerade zu hören war, gehörte zu den Musikern, die Bill Russell förderte. Russell versuchte, seinen Interviewpartnern zu helfen, z.B. Plattenverträge abzuschließen oder, wie bei Bunk Johnson, die Zahnarztrechnung zu bezahlen. Heute ist George Lewis übrigens das erklärte Vorbild des Hobby-Klarinettisten Woody Allen.

Bill Russells Interesse konzentrierte sich zwar auf den frühen Jazz, jedoch für andere Musikformen und für Musiker aus New Orleans, die sich in anderen Genres einen Namen gemacht hatten, war er genauso offen. In den frühen 50er Jahren hatte er in Chicago die Bekanntschaft der Gospel-Sängerin Mahalia Jackson gemacht, er begleitete sie auf Reisen in ihre Heimatstadt New Orleans, er ging mit ihr in die Studios, wenn sie Live-Radio Auftritte hatte, er war ihr Freund, Berater und daneben auch ihr Gehilfe, wenn es um praktische Probleme ging. Die „scrapbooks“, Sudelbücher, die Russell in dieser Zeit führte, geben darüber Auskunft. Russell übernahm Gartenarbeiten für die gewichtige Sängerin, er kaufte Kleenex-Tücher ein, und er schaute nach, ob die Mausefallen im Keller noch funktionierten. Und so stellte Mahalia Jackson ihn bei einer Revival-Veranstaltung einer schwarzen Gemeinde vor: Das ist Bill Russell, er folgt mir überall hin und er hilft mir sehr. Er kommt zwar aus der anderen Rasse, aber das merkt man ihm nicht an.

19) MUSIK CD Mahalia Jackson, Track 12, 5:50

Mahalia Jackson: In The Upper Room (Cambell) MCCDSE 122

20) AUTOR: Bis zum 31. Oktober dieses Jahres können Besucher in New Orleans sich noch die Ausstellung „Made In America – Bill Russell´s World Of Jazz“ in dem schönen alten Gebäude der Historic Collection an der Royal Street ansehen, die einen Ãœberblick über die Sammlung Russels gibt. Die Ausstellungsstücke reichen von Photos über Manuskripte, Noten und Konzertankündigungen bis zu dem Aufnahmegerät, das Bill Russell für seine Plattenaufnahmen benutzte.

Und: es gibt immer wieder Ãœberraschungen, noch sind die Bestände der Russell Collection – es sollen über 36000 einzelne Stücke sein – längst nicht alle katalogisiert. So tauchten vor kurzem bisher unbekannte Big-Band Kompositionen von Jelly Roll Morton auf, dieser hatte sie in seinen letzten Lebensjahren niedergeschrieben, gehört hatte sie man noch nie. Beim diesjährigen Jazz and Heritage Festival in New Orleans wurden sie zum ersten Mal vorgestellt von Don Vappie and the Creole Jazz Serenaders. Live aus New Orleans, Musik, die Dank der unermüdlichen Sammlertätigkeit und des Enthusiasmus eines Mannes überlebt hat, sein Name: Bill Russell.

21) MUSIK BAND, 5:27

Don Vappie and the Creole Jazz Serenaders

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