Lincoln bis Malcolm X – Musikalische Heldenverehrung in den USA

Manuskript: Maximilian Preisler

DeutschlandRadio Berlin

18. Januar 1998

16:05 Uhr bis 17:00 Uhr

Red.: Gerald Felber

 

MUSIK: CD Bernstein – Copland, Track 1

New York Philarmonic, Leonard Bernstein:: Fanfare For The Common Man (Copland), LC 6668, SMK 47543, 2:02

AUTOR:

Ein Programm über „Amerikanische Helden“ in der Musik muß wohl mit dieser Fanfare beginnen, mit der „Fanfare For The Common Man“, der feierlichen Begrüßung des „gewöhnlichen“, des „gemeinen“ Mannes, denn dieser durchschnittliche Mann, im Amerikanischen gern auch John Doe genannt, tritt in den USA an die Stelle des mythologischen Helden, zum Beispiel der europäischen Prägung. Dieser europäische Held tritt aus dem Dunkel der Geschichte als Mann des kriegerischen Kampfes, als tapferer Ritter, der jedoch auch vor Hinterlist nicht zurückschreckt, um an sein Ziel zu gelangen. Das wichtigste Beispiel für einen Helden dieser Prägung ist wohl Siegfried aus dem Nibelungenlied. Das erste Abenteuer beginnt mit diesen Worten:

SPRECHER 1:

Uns sind in alten Mären Wunder viel gesagt

von Helden, reich an Ehren, von Kühnheit unverzagt,

von Freude und Festlichkeiten, von Weinen und von Klagen,

von kühner Recken Streiten mögt ihr nun Wunder hören sagen.

AUTOR:

Anders der amerikanische Held. Er ist nicht von edler Abkunft, sondern kommt aus der Mitte des Volkes. Seine Lebensdaten sind in den meisten Fällen genau datierbar und seine hervorragenden Leistungen beschränken sich nicht länger auf das Gute und Nützliche. Er ist ein moderner Held, ein Held, wie er im „alten“ Europa zuerst als Romanheld oder Held eines Dramas auftauchte. Der amerikanische Held, der sich im 19.Jahrhundert ausbildete, sieht sich vor allem mit der Industrialisierung konfrontiert. Und die Industrialisierung machte sich zuerst in Form der Eisenbahntrusts bemerkbar. „Cassie Jones“ ist ein Lied über jene Zeit. Sein Held: ein Lokomotivführer. Casey Jones war Ire, 1864 in Missouri geboren, doch er war auch bei der schwarzen Bevölkerung beliebt. Wenn er seine Lokomotive auf Höchstgeschwindigkeit brachte, wenn er den Kopf durchs Seitenfenster streckte, die Hand an der Dampfpfeife, um Tiere und Menschen von der Strecke fernzuhalten, dann hatte er die dampf-ausstoßende Maschine unter seiner Kontrolle. Casey symbolisierte Kraft und Freiheit. Kein Wunder, daß ein schwarzer Sänger als erster seinen Tod besang. Casey Jones war ein Held, zumal er, bevor er bei einem Frontalzusammenprall von einem Eisenbolzen durchbohrt wurde, seinem Bremser noch das Leben gerettet hatte.

MUSIK: CD Furry Lewis, Track 10

Furry Lewis: Cassie Jones, Part 1 Yazoo 1050, 3:01

AUTOR:

Furry Lewis, ein Bluessänger aus Memphis, Tennessee, mit „Cassie Jones“, ein Lied, das 1928 aufgenommen wurde. Bevor man daran denken konnte, die Eisenbahnschienen durch feindliches Indianergebiet zu verlegen, mußten die Berge der Appalachen überwunden werden, dies war die größte technische Herausforderung für den jungen Staat der USA. Es war gleichzeitig auch ein großes Abenteuer für die vielen Menschen, die beim Bau der transkontinentalen Eisenbahn beteiligt waren. Technische Neuerungen wurden dabei nicht immer als hilfreich angesehen, denn nur da, wo man auf die Kraft des Einzelnen angewiesen war, wurde die Arbeitskraft auch hochbezahlt.

Beim Kampf Individuum gegen Maschine siegte letztlich die Maschine, doch im „Heldenlied“ überreicht der Sänger dem sterbenden Heroen die Krone der Ehre. Die wichtigste Figur eines solchen heldenhaften Kampfes trägt den Namen John Henry.

MUSIK: CD Sounds Of The South, Track 20

The Mountain Ramblers: John Henry (adpt., arr. The Mountain Ramblers)Atlantic 782496-2, 3:46

AUTOR:

Interessant an der Figur des John Henry ist, wie gleichgültig den Sängern dieser Großtat die Hautfarbe ihres Helden war. The Mountain Ramblers, eine weiße Folk-Gruppe, hatte die Geschichte von John Henry im Repertoire, gerade so wie einer der klassischen Delta-Blues-Sänger, Mississippi Fred McDowell. Die Geschichte, die – mit Variationen – erzählt wird, ist die Geschichte des virilen Mannes, der von den Frauen umschwärmt und vom Boß gelobt wird. Niemand kann präziser als er die Bohrungen anbringen, niemand schwingt genauer als er den Hammer, der auf den Bohrer niederkracht, keiner treibt den Tunnelbau schneller voran. Bis die mit Dampf betriebene Bohrmaschine eingeführt wird. John Henry nimmt den Kampf gegen die Maschine auf und gewinnt. Der Preis, den er dafür bezahlt, ist sein Leben.

Mississippi Fred McDowells Blues-Form dieser Ballade kann darauf verzichten, alle Strophen zu erzählen. Die Geschichte ist den Zuhörern bekannt, sie können die Lücken füllen.

MUSIK: CD Mississippi Fred McDowell, Track 3

Mississippi Fred McDowell: John Henry, Tomato 2696372, 4:39

AUTOR:

Eine der beständigsten Heldenfiguren der amerikanischen Kultur entstammt dem Umkreis der Legenden und der „tall tales“, den übertriebenen Geschichten aus dem Wilden Westen. William Bonney, besser bekannt als Billy The Kid, wurde 1859 geboren und starb, 22jährig, im Jahr 1881. Er brüstete sich damit, über ein Dutzend Menschen erschossen zu haben, wobei er die von ihm getöteten Indianer noch gar nicht mitgezählt hatte.

Seine Geschichte, oder die Geschichten, die von ihm überliefert wurden, hat die Menschen immer wieder fasziniert: der Junge, der als 12jähriger einen Mann niederstach, um die Ehre seiner Mutter zu retten, und damit auf die schiefe Bahn kam; der junge Mann, der sich als Revolverheld verdingte, der auf seiner Flucht vor dem Gesetz gerne über die Grenze nach Mexiko ging, denn dort verbargen ihn die schönen Senoritas, und der schließlich von der Nemesis eingeholt wurde. Sein früherer Freund, Pat Garrett, hatte inzwischen die Seite gewechselt, war Sheriff geworden, und Garrett erschoß ihn gnadenlos.

Diesem William Bonney setzte Aaron Coplan ein musikalisches Denkmal. Für Copland, der 1938 den Auftrag übernahm, ein Ballett über die Lebensgeschichte von Billy The Kid zu komponieren, war Billy der Außenseiter, der „social outlaw“. Die Orchesterfassung des Balletts beginnt mit einer musikalischen Beschreibung der Schönheit und Unberührtheit des Westens, die Copland gleichsetzt mit Billys kindlicher Unschuld.

MUSIK: CD Leonard Bernstein – The Royal Edition, Track 13

The New York Philarmonic, Leonard Bernstein: Billy The Kid, Introduction. The open Prairie (Copland) LC 6868, 01-047543-10, 3:14

AUTOR:

Leonard Bernstein dirigierte die New York Philarmonic: Introduction und The Open Prairie aus Aaron Coplands „Billy The Kid“. Bis in die jüngste Zeit hinein verführt Billys Leben die Künstler der USA, ihre Version, ihre Beurteilung dieses exemplarischen Heldenlebens zu erarbeiten. Der in Kanada lebende Schriftsteller Michael Ondaatje, der vor kurzem auch bei uns viele Lorbeeren einheimsen konnte, besonders nachdem die Filmversion seines Romans „Der englische Patient“ in die Kinos gekommen war, Ondaatje schrieb bereits 1970 eine romanhafte Collage mit dem Titel „The Collected Works of Billy the Kid“. Nun, nach dem Erfolg von Ondaatjes anderen Romanen, ist auch dieser auf Deutsch erschienen: „Die gesammelten Werke von Billy The Kid.“ Zeugenaussagen aus der Zeit von Billy The Kid und tatsächliche Interviews von Personen aus Billys Umwelt verknüpft der Autor dabei mit fingierten Reportagen und einer Vielzahl von fiktiven Erinnerungen, darunter auch einigen, in der Billy selbst seine Geschichte erzählt.

SPRECHER 1:

Weihnachten in Fort Sumner, 1880. Wir waren damals zu fünft. Wilson, Dave Rudabaugh, Charlie Bowdre, Tom O´Folliard und ich. Im November feierten wir meinen 21. Geburtstag; wir mischten roten Dreck und Alkohol – eine Verschnaufpause in der Öffentlichkeit die ganze Nacht durch. Am nächsten Tag sagte man uns, daß man Pat Garrett zum Sheriff gemacht und daß er die Ernennung angenommen hatte. Wir waren schlecht für den Fortschritt in New Mexico, und Politiker wie Chisum, die auf Seiten der Viehzüchter standen, wollten Leute mit schlechtem Ruf raushaben. Sie machten Garrett zumSheriff, und er schickte mir einen Brief, in dem stand, Hau ab, Billy, oder ich leg dich um. Die Regierung schickte einen gewissen Mr. Azariah F. Wild, der ihm helfen sollte. Zwischen November und Dezember tötete ich Jim Carlyle; es war einVersehen, denn er war ein Freund.

Tom O´Folliard entschloß sich dann, nach Osten zu gehen, sagte, er wolle uns in Sumner zu Weihnachten wieder treffen. Auf Wiedersehen, auf Wiedersehen. Ein paar Tage vor Weihnachten erfuhren wir, daß Garrett in Sumner war und auf uns alle wartete. Weihnachtsabend. Garrett, Mason, Wild mit vier oder fünf anderen. Tom O´Folliard reitet in die Stadt, sein Gewehr zwischen den Ohren seines Pferdes aufgelegt. Er schoß aus der Hüfte, nicht schlecht mit einem Gewehr, und er traf immer genau.

MUSIK: CD Leonard Bernstein – The Royal Edition, Track 15

The New York Philarmonic, Leonard Bernstein: Billy The Kid, Mexican Dance and Finale (Copland) LC 6868, 01-047543-10, 3:10

AUTOR:

Noch einmal ein Ausschnitt aus der Orchesterfassung des Balletts „Billy The Kid“ von Aaron Copland.

Auch Hollywood nahm sich des öfteren der Figur des „boy bandit“ William Bonney an. Vielleicht die beeindruckendste Version legte 1973 Western Regisseur Sam Peckinpah vor. In „Pat Garrett und Billy The Kid“ sind die beiden Rivalen ebenbürtig: hier der unnachsichtig-vierschrötige Verfolger Pat Garrett, gespielt von James Coburn, da der wild-ungezügelte Gejagte Billy, dessen Rolle von dem Country Sänger Kris Kristofferson gespielt wurde. In einer Nebenrollte, als Alias, tauchte auch der Komponist der Filmmusik auf: Bob Dylan. In seiner Version von „Billy“ wird der Gesetzesbrecher zum romantischen Held stilisiert: Billy they don´t like you to be so free – Billy, sie neiden dir deine Freiheit.

MUSIK: BAND TAKE 1

Bob Dylan: Billy (Dylan) CBS 69042, 3:50

AUTOR:

Gleich zwei der beliebtesten Folk-Balladen Amerikas haben beide das gleiche Motiv: Sowohl „Barbara Allen“ als auch „Frankie“ beschreiben die Rache einer Frau an einem untreuen Mann. „Frankie“ verliert alle Hemmungen, nachdem sie erfahren hat, daß ihr Albert – in manchen Fassungen wird aus dem Albert ein Johnny – sie hintergangen hat. Sie sucht ihn in den Bars und Kaschemmen der Stadt und als sie ihn endlich aufgestöbert hat, feuert sie kaltblütig ihren 44er Revolver ab. „He was her man, but he done her wrong“, lautet der Refrain des Liedes. Eine Ballade, die sowohl bei Weißen als auch bei Schwarzen beliebt war, bei Sängerinnen und bei Sängern. Frauen sangen das Lied als Protest gegen eine patriarchalische Gesellschaft, die ihnen nur eine zweitklassige Rolle zuwies, bei Männern klang oft das Eingeständnis mit: Schau her, ich bin nicht so wie jener. Für alle Zuhörer interessant: Hier war die Rede von Sexualität, von Halbwelt, von Gewalt.

MUSIK: CD John Hurt, Track 1

John Hurt: Frankie (Hurt) CK 64986, 3:20

AUTOR:

„Frankie“, von Mississippi John Hurt, eine Aufnahme aus dem Jahre 1928. Zehn Jahre später verklagte die Betreiberin eines Schuhputz-Standes in Portland, Oregon, die Filmfirma Republic Pictures auf Schadensersatz, als diese das Lied in einem Film verwandten. Sie behauptete, der Song erzähle ihre Geschichte, sie habe 1899 in St. Louis ihren Liebhaber auf diese Weise umgebracht. Doch sie bekam kein Recht, plötzlich tauchten überall im Land Frauen auf, die ebenfalls einen hingemeuchelten Mann vorweisen konnten.

Fasziniert von der allgegenwärtigen Gewalt erhielten innerhalb kurzer Zeit gewöhnliche Diebe wie Frank und Jesse James, clevere Bankräuber wie Butch Cassidy und Sundance Kid, Outlaws wie John Harding oder das Pärchen Bonnie und Clyde, das sich ebenfalls auf Raubüberfälle spezialisiert hatte, den Status des Helden zuerkannt.

Gewalt stand Pate, als die ersten Weißen in Amerika ihre Siedlungen immer weiter in das Indianerland voranzutreiben, Gewalt war von Beginn an der konstituierende Faktor in der Beziehung zwischen Schwarzen und Weißen. Diese Gewalt äußerte sich in den 60er Jahren als eruptive Ausbrüche von schwarzen Jugendlichen in den Gettos der großen Städte. Gemäßigte Sprecher der schwarzen Minderheit, wie Martin Luther King, Jr., wurden ebenso Opfer von Gewalttaten wie Malcolm Little, der sich später Malcolm X nannte, und der den radikalen Flügel der Bürgerrechtsbewegung vertrat.

Der schwarze amerikanische Komponist Anthony Davis widmete Malcolm X sein erstes großes Werk, eine Oper in drei Akten, die 1986 in der City Opera von New York ihre Uraufführung erlebte. Das Libretto, geschrieben von Thulani Davis, einer Cousine des Komponisten, basiert auf den Lebenserinnerungen von Malcolm X.

So beschreibt Malcolm X das Leben in Harlem und so faßt Anthony Davis diese Erfahrung in Musik.

SPRECHER 1:

In Blacktown Harlem wimmelte es von Weißen, von Zuhältern, Prostituierten, Schnapsschmugglern, Ganoven aller Art, von schillernden Charakteren, von Polizisten und Prohibitionsagenten. Die Schwarzen tanzten, wie sie noch nirgendwo davor oder danach getanzt haben. Ich glaube, mindesten fünfundzwanzig von den Alten im Small´s schworen mir, sie seien die ersten gewesen, die im Savoy den Lindy Hop getanzt hätten. Der wurde 1927 dort geboren und nach Lindbergh benannt, der gerade seinen Flug über den Atlantik nach Paris vollbracht hatte.

Sogar in den kleinen Kellerkneipen, die gerade mal Platz boten für ein Klavier, spielten legendäre Pianisten wie James P. Johnson und Jelly Roll Morton, und traten Sängerinnen wie Ethel Waters auf. Und um vier Uhr nachts, wenn alle lizensierten Klubs schließen mußten, kamen schwarze und weiße Musiker aus der ganzen Stadt zu einem vorher ausgemachten Treff nach Harlem, wo es nach der Sperrstunde weiterging, um mit dreißig oder vierzig Leuten eine Jam Session abzuhalten, die dann bis in den Tag hinein dauern konnte.

MUSIK: CD Malcolm X, CD 1, Track 9

Orcherstra of St. Lukes´s, Michael Feldman, Artistic Director: X, The Life And Times Of Malcolm X, Dance Hall, 6:26

AUTOR:

„The Pool Hall“ aus dem ersten Akt der Oper Malcolm X von Anthony Davis. Sie hörten das Orchestra of St. Luke´s, unter der Leitung von Michael Feldman, Eugene Perry sang den Part des Malcolm.

Wenn es einen Mann gibt, der von Weißen und Schwarzen in den USA bis heute als Held verehrt wird, dann ist dies Abraham Lincoln. Weiße Politiker, selbst Südstaaten-Politiker, verweisen auf seine politischen Visionen, Schwarze im Süden und im Norden ehren in ihm den Mann, der die Emanzipation der Sklaven verkündete. Und selbst die erst in jüngster Zeit Eingewanderten können sich seiner Verehrung anschließen, verkörpert Abraham Lincoln doch in kongenialer Weise das Versprechen, daß jedem, auch dem Sohn des Hinterwäldlers, und damit auch dem Sohn des armen Immigranten, der Weg ins höchste Amt des Staates offensteht.

Der Lobgesang des einfachen Bürgers, der von Aaron Coplands „Fanfare For The Common Man“ zu Beginn unserer Sendung angestimmt wurde, er wird im „Lincoln Portrait“ des gleichen Komponisten zum patriotisch überhöhten Heldenlied. Copland benutzt für sein „Lincoln Portrait“ musikalische Elemente des 19. Jahrunderts, zum Beispiel Folksongs aus der Zeit von Lincoln, und er fügt seinem Porträt im drittem Teil, dem Schlußteil, Worte Lincolns hinzu, Zitate aus Briefen und aus Reden, gehalten während des Bürgerkriegs. Auch bei Coplands „Portrait“ spielt die Zeit der Entstehung eine wichtige Rolle: Im Jahre 1942 befand sich Amerika mitten im Zweiten Weltkrieg, der Rückgriff auf Lincoln beschwörte die Einheit und die Stärke des Landes. Doch es ist nicht der auf das Schild erhobene Heerführer, dem das Loblied angestimmt wird, es ist der demokratisch legitimierte Präsident der Republik, der idealistische Konzepte von Eigenverantwortung, von Demokratie und von Regierung vorträgt.

SPRECHER 1:

Abraham Lincoln, der 16. Präsident der Vereinigten Staaten, wird immerdar im Gedächtnis dieses Landes bleiben, denn auf dem Schlachtfeld in Gettysburg sagte er dies: Jene Regierung wird nicht zugrunde gehen, die ihre Macht von den Menschen erhält, eine Regierung, die durch die Menschen ausgeübt wird, eine Regierung, die für die Menschen tätig ist.

MUSIK: CD Copland, Track 10, ab: 9:01 bis Ende

Los Angeles Philarmonic Orchestra, Gregory Peck speaker: Lincoln Portrait (Copland) LC 0171, Decca 448 261-2, 15:00

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