Als Jerry Roll Morton den Cakewalk spielte – Das Jazz-Archiv der Tulane Universität in New Orleans.

Manuskript: Maximilian Preisler
DeutschlandRadio Berlin
Samstag, 29. Januar 2000
Red.: Claudia Dasche

MUSIK: CD RCA Victor, Track 10
Jelly Roll Morton: Wolverine Blues (Morton/Spikes/Spikes) LC 031609026 68777 2

AUTOR:
Die Canal Street, die große Einkaufstraße von New Orleans, trennt die Stadt wie eine breite Schneise. Auf der einen Seite das turbulente French Quarter, die Altstadt, mit den niedrigen Häusern und den kunstvoll geschmiedeten Balkongittern im ersten Stock. Nicht zu vergessen die vielen Strip-Bars und Musikkneipen. Hier, in der Bourbon Street, in der Basin Street, in der Rampart Street und am French Market, hört man noch immer, wie schon vor 100 Jahren, als in diesen Straßen zum ersten Mal Jazz Bands marschierten, den berühmten Sound von New Orleans. Wie damals, zu Beginn des Jahrhunderts, als Jelly Roll Morton, der selbsternannte Dr. Jazz, den Cakewalk und andere Modetänze intonierte.

REGIE:
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AUTOR:
Am südlichen Ende der Canal Street ragen die Hochhäuser von Downtown New Orleans in den tiefblauen Himmel, doch die begehrteste Wohnlage der Stadt ist nach wie vor das Gebiet um die vornehm-distinguierte, langgezogene St. Charles Avenue. Ruhe ist hier oberste Bürgerpflicht, gerade noch geduldet wird das sonore Brummen der großen Rasenmäher und das halblaute Klacken der Rasensprenger.

Doch es gibt eine Verbindung zwischen diesen beiden Welten: die Trambahn. Grüngestrichene Waggons, vorne der meist schwarze Fahrer, der auch die Dollars und Dimes einsammelt, und der ungeduldig bimmelt, wenn ein Autofahrer sich beim Abbiegen vertändelt oder ein Jogger die Musik über seine Kopfhörer so laut hört, daß die übrige Welt versinkt. Die Seitenfenster des „streetcar“ sind wegen der Hitze hochgeschoben, dennoch fächeln sich die älteren Frauen mit Papierfächern Luft zu. Draußen gleitet eine Traumwelt vorbei, das Weiß der griechischen Säulen vor den Häusern wird immer blendender, das Grün der üppigen Planzen und Bäume in den großzügigen Vorgärten immer dunkler. Schließlich hält die Straßenbahn vor der Tulane University. Ganz weit weg vom Trubel der Mensa und der open-air Cafeteria, im vierten Stück der Howard-Tilton Bibliothek, findet sich das berühmt Jazz Archiv der Universität. Ich bin mit Bruce Raeburn, dem Kurator, verabredet. Seit 1989 leitet er das Archiv, er hat es übernommen, als es gerade seinen 30. Geburtstag feiern konnte. Am Anfang der Geschichte des Jazz Archivs stand die Arbeit eines jungen Studenten, Richard B. Allen, dessen Geschichtsprofessor meinte, er könne aus seinen Interviews mit alten Jazz Musikern noch mehr als einen Master-Abschluß machen. Und dann war da noch William Russell, der Sammler, Musikologe, Produzent, Plattenladenbesitzer, Hans-Dampf in allen Gassen, und vor allem: Freund vieler schwarzer Jazzer, er war gerade nach New Orleans gezogen, um der geliebten Musik nahe zu sein. Die Zusammenarbeit dieser beiden Männer, dazu eine großzügige finanzielle Subvention durch die Ford Foundation, garantierten den erfolgreichen Start des Tulane Jazz Archivs. Russell hatte bereits zehn Jahre vorher, in den späten 40er Jahren durch seine Aufnahmen mit älteren Jazz Musikern wie dem Trompetenspieler Bunk Johnson den Anstoß zum ersten New Orleans Musik Revival gegeben.

MUSIK: CD Bunk´s Brass Band, Track 15
Bunk Johnson: Swanee River AMCD 6
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Ein paar Zahlen: das Jazz Archive der Tulane University besitzt unter anderem
circa 10 000 Photographien, 50 000 gedruckte Musikstücke und über 2000 Bänder mit Interviews. Allen und Russell interviewten schwarze und weiße Musiker aus New Orleans, auch wenn sie inzwischen in anderen Städten wohnten, sie führten Gespräche mit Familienmitgliedern, mit Beobachtern, mit allen Leuten, die glaubten, etwas über die Entwicklung des frühen Jazz in New Orleans sagen zu können.

O-TONBAND, TAKE ONE (1:18)
voice over
Die ersten Interviewer waren William Russell und Richard B. Allen. Sie haben eine Vielzahl von Musikern befragt. Steve Brown zum Beispiel, der Bruder von Tom Brown, war einer der ersten.
Das war 1958. Dann Musiker, die mit Louis Armstrong, mit Joe Oliver und mit Jelly Roll Morton spielten, wie etwa Albert Nicholas. Die Bocage Brüder, Peter und Charlie Bocage wurden interviewt. Sie hatten viele Jahre für Armand Pirons Band gearbeitet, vor allem in New Orleans, aber man ging auch auf Reisen, nach New York zum Beispiel. Bocage hat dann 1945 die Stelle von Bunk Johnson in der Band von Sidney Bechet übernommen, in Boston. Dann allerdings aufgehört, er wollte nach New Orleans zurück. Sie machten also Interviews mit Musikern, die zwar aus New Orleans stammten, aber dann in anderen Städten eine große Karriere hatten, etwa in New York oder in Chicago. Oder, im Fall von Albert Nicholas, zuerst in Singapur, dann in Paris und schließlich überall in Europa. Ebenso wie Interviews mit Musikern, die ihr ganzes Leben in New Orleans verbrachten, wie die Bocage Brüder. Sehr, sehr viele Interviews insgesamt. Natürlich konnte jemand wie Jelly Roll Morton nicht mehr befragt werden, er war bereits verstorben, als sie ihre Feldarbeit begannen. Aber Leute, die mit Morton zusammen spielten, etwa Baby Dodds, sie wurden interviewt.

MUSIK: CD Sidney Bechet, Track 3
Armstrong/Bechet: Texas Moaner Blues (Williams/Barns) Best of Jazz 4017
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AUTOR:
Texas Moaner Blues, eine Aufnahme aus dem Jahr 1924, mit Louis Armstrong, Kornett, und Sidney Bechet auf der Klarinette.
Bechet, 1897 in New Orleans geboren, wurde in Frankreich, dem Land in dem er vor und nach dem Zweiten Weltkrieg einige Jahre seines Lebens verbrachte, früher geehrt als in seiner Heimatstadt. In Juan-Les Pins erinnerte schon lange eine Statue an ihn, als sich die Stadtväter von New Orleans zu seinem 100. Geburtstag endlich entschloßen, auch offiziell seiner zu gedenken. Dabei hätten sie nur in das Archiv der Tulane University gehen müssen, um ausgezeichnete Töne und auch Bilder des frühen Bechet zu finden. Seit seiner Installierung als Kurator nahm sich Bruce Raeburn vor allem der vernachlässigten Film-Abteilung an. Und Jazz-Filme gab es bereits in Stummfilmzeiten.

O-TONBAND TAKE TWO (1:42)
voice over:
Es gibt Gerüchte über einen Stummfilm von Charlie Chaplin, in dem die Orginal Dixieland Jazz Band spielt, aber bis jetzt hat noch niemand eine Kopie davon entdeckt. Immerhin wissen wir, daß es ein Copy Right dafür gibt, der Film wurde bei der Kongreßbibliothek in Washington registriert.
Die meisten unserer Filme stammen aus den späten 20er Jahren und haben bereits Ton. Allerdings haben wir auch einige Stummfilm Rollen, zum Beispiel vom Gedenktag an das Ende des 1. Weltkriegs, Paraden, die in New Orleans im Jahr 1919 stattfanden. Und dann haben wir einen gewissen John Laurel kennengelernt, er wohnt in New York und betreibt eine Art Filmbüro, er ist sehr an historischen Filmen interessiert. Vor nicht langer Zeit entdeckte er Wochenschau-Material aus den späten 20er und frühen 30er Jahren, in einigen Fällen ganz erstaunliches Material aus New Orleans, vom Karneval. Dank seiner Großzügigkeit und einer gewissen Fähigkeit zum Handeln auf unserer Seite, haben wir einen Film über die Zulu Parade des Mardi Gras von 1929 erworben. Und da tritt die Eureka Brass Band auf, sie marschiert, und man kann sie hören. Daneben haben wir neues Material über Ringtänze von 1930 oder 31 erhalten und Filmmaterial, das Bischof Daddy Grace zeigt, der Massentaufen im Mississippi River durchführt. Da kamen also in jüngster Zeit ziemlich spannende Sachen auf uns zu. Daneben haben wir natürlich die bekannten Filme über Leute wie Bessie Smith und Bix Beiderbecke und Red Nichols, Filme aus der Zeit zwischen 1927 und 1930, die auch andere Institute besitzen. Keine Frage, davon besitzen wir ebenfalls Kopien.

AUTOR:
Noch wichtiger aber als die Filmsammlung sind die Oral History Schätze des Archivs. Wie und wo wurden die Interviews nun durchgeführt? Allen und Russell besuchten entweder die Musiker zu Hause, in deren Wohnung, oder sie luden ein, in Bill Russells Plattenladen im French Quarter zu kommen. Die Räumlichkeiten des Archivs waren damals noch nicht ausreichend, und Russells Laden war zudem bei allen Musikern bekannt. Dazu reisten die beiden an andere Orte der USA, um ältere Musiker zu finden, Kid Ory und Manuel Manette, zum Beispiel, zwei wichtige Persönlichkeiten für die Entwicklung des New Orleans Sound, lebten damals in Kalifornien. An welchen Informationen waren die beiden Interviewpartner nun interessiert?

O-TONBAND TAKE THREE (1:23)
voice over
Sie wollten einen Gesamtüberblick, sowohl biographische Angaben, chronologische Informationen, sie wollten aber auch Aspekte des musikalischen Stils erforschen. Wir gehen ja davon aus, daß ein ganz bestimmter, unterscheidbarer New Orleans Jazz Stil existiert, und daß dies die erste zusammenhängende Ausdrucksweise im Jazz überhaupt war. Dazu gehören nun einige Charakteristika: Instrumentation, gewiße Ebenen der Dynamik des Spielens, sogar die Höhe der Bühnen. Die hölzerne Beschaffenheit der Bühne, wie hoch sie sich vom Boden aus erhob, ihre akustischen Eigentümlichkeiten, wie die Band auf der Bühne Aufstellung, nahm, wie die Akustik der Hallen beschaffen war, all diese Faktoren zusammengenommen ergeben den einzigartigen New Orleans Sound. Und das war das Hauptinteresse von Bill Russell. Bei Dick Allen lag das anders, er hatte ein spezielles Training in „oral history“, er recherchierte gründlich vor den Interviews, er bereitete sich, so gut es nur ging, auf das Herausfinden biographischer Details vor. Und die beiden Interessengebiete der Interviewer zusammen ergaben dann ein weites Feld. Sie fragten auch nach dem Preis von roten Bohnen, wie teuer eine Portion Reis war. Sie wollten sowohl einen Überblick über das Leben im allgemeinen wie über das musikalische Leben in der Stadt.

AUTOR:
Hier ein Beispiel nun für die „oral history“ Arbeit von Richard Allen und Bill Russell, ein Auszug aus einem Interview, das die beiden 1957 mit Paul Barbarin führte. Paul Barbarin, 1899 in New Orleans geboren, war Schlagzeuger. Er hatte als Jugendlicher mit Buddy Petit´s Young Olympia Band gespielt, später konnte man sein kräftiges Baßtrommeln in den Bands von King Oliver, Louis Armstrong, Henry „Red“ Allen und Sidney Bechet hören.

O-TONBAND TAKE FOUR (1:58)
voice over:
An die erste Musik, die ich als Kind hörte, kann ich mich nicht mehr erinnern. Allerdings erinnere ich mich, daß ich Buddy Bolden hörte, er spielte auf einem Bankett, in der Percy Brunes Hall, an der Villere Street, zwischen Anette und St. Bernard, und ich wohnte in der Urquhart Street, gerade um die Ecke. Buddy Bolden und seine Band spielten da, die Leute tanzten, vergnügten sich. Und ich erinnere mich, daß meine Mutter sagte: Das ist Buddy Bolden da drüben. Der Mann kann wirklich blasen. Das war im Jahre 1906, oder 1907, ich war noch ein kleiner Junge, sechs oder sieben Jahre alt. Damals hatten sie viele Camps am See, eins neben dem anderen, Picknicks wurden da veranstaltet, jeden Tag kamen die Leute, jeden Tag. Und beim Picknick hatten sie Bands, für jedes Picknick eine Band, wo man hinkam, Bands. Einige waren richtig organisierte Bands, bei anderen taten sich einfach ein paar Musiker zusammen. Aber das war toll, die wußten, was sie da taten, sie kannten die Melodien und hatten einen Beat. Die hatten alle Arten von Bands, farbige Bands, weiße Bands, unglaublich, das waren alles gute Bands.

MUSIK: CD RCA Victor, Track 22,
Henry Allen: It Should Be You (Allen Jr.)
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AUTOR:
Paul Barbarin am Schlagzeug, Henry Allen, Trompete: It Should Be You, aus dem Jahre 1929.
Die beiden führenden amerikanischen Institute, die sich um die Geschichte der afro-amerikanischen Musik kümmern sind zum einen das William Ransom Hogan Jazz Archive – so heißt es offiziell – an der Tulane University in New Orleans, zum anderen das Institute of Jazz Studies, ebenfalls einer Universität angegliedert, aber im Norden der USA zu finden, an der Rutgers State University, in Newark, New Jersey Wie unterscheiden sich die beiden Archive. Bruce Raeburn, Kurator in New Orleans:

O-TONBAND TAKE FIVE (1:27)
voice over
Wir gehen beim Sammeln ziemlich eklektisch vor. Unser Schwerpunkt ist New Orleans Jazz, aber wir sind auch an Duke Ellington interessiert. Weil Musiker aus New Orleans auch ihn beeinflußt haben. Sidney Bechet spielte in Ellingtons Band, so circa 1925, auch Barney Bigard. Ellington kann man zwar als Produkt der Kultur von Washington und New York betrachten, aber es gibt auch New Orleans Verbindungen, und das macht ihn für uns interessant. Das Institute for Jazz Studies dagegen hat einen ganz umfassenden Anspruch. Sie sind an jeder Phase der Jazz Entwicklung interessiert. Unsere Stärke dagegen ist die Frühzeit, vor allem die Frühzeit des Jazz in New Orleans. Wir haben uns, im Gegensatz zu ihnen, entschieden, auch andere Genres im New Orleans Kontext zu erforschen. Zum Beispiel haben wir damit begonnen unsere Sammlung zu erweitern in Richtung Rhythm and Blues, wo es ja eine Nähe zum Jazz gibt, und in Richtung Big Bands der 30er und 40er Jahre. Dann sammeln wir Gospel und Blues Material, haben die Mardi Gras Indian Musik für uns entdeckt und sind offen für Cajun und Zydeco, Musikformen die nicht aus New Orleans stammen, aber inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Musikszene hier sind.

MUSIK: CD Chris Ardoin, Track 5
Chris Ardoin: Ardoin Two Step (A. Adoin, arr. S und C. Ardoin) LC 3719, Rounder 2127

AUTOR:
Wenn man das Wort Archiv hört, denkt man zuerst an verstaubte Akten auf endlosen Regalen, an vergilbte Zeitungsausschnitte, an ältere Herrschaften, die sich hier auf die Suche nach Dokumenten ihrer Jugendtaten begeben. Wie ist das Verhältnis von Alten und Jungen im Musikbereich der Stadt – und wie schlägt sich das im Jazz Archiv nieder?

O-TONBAND TAKE SIX (1:13)
voice over
Eins der interessantesten Dinge an der Musikszene von New Orleans ist die persönliche Weitergabe an Erfahrungen. Das heißt, ältere Musiker setzen sich tatsächlich hin und geben den Jüngeren eine Orientierung an die Hand. Wie die Musik traditionellerweise gespielt wurde. Sie zeigen ihnen den alten Stil. Nun ist das allerdings so eine Sache, wenn man die Fackel an die jüngeren weitergibt, weiß man nie so ganz genau, was sie damit machen werden. Schauen wir uns zum Beispiel die Blechbläser Bands an. Einige der jüngeren Bands spielen ganz anders als das die älteren Band taten. Das erzeugt Kontroversen. Und manchmal ist es so, daß die Jüngeren nach einiger Zeit des Experimentierens tatsächlich sich wieder dem traditionellen Weg zuwenden. Das haben wir sogar ziemlich häufig gesehen. Und eine meiner größten Freuden an der Arbeit hier ist es, jungen Musikern zuzuschauen, die sich Informationen zu traditionellen Bands holen wollen. Wir können ihnen eine Brass Band aus dem Jahr 1929 und eine aus dem Jahr 1960 vorspielen. Und das können sie dann vergleichen mit dem, was sie im Stadtteil Tremé hören, wo Bands wie die Rebirth Brass Band oder die Dirty Dozen Brass Band spielen. Sie können sich aus mehreren Quellen inspirieren lassen. Und so kann ich sagen, daß, wenn es auch manchmal eine ganze Weile dauert, die jüngeren Musiker tatsächlich an der Geschichte der Musik in New Orleans interessiert sind.

MUSIK: CD Rebirth Brass Band, Track 1, ab 0:28 bis 2:00, ausblenden
Rebirth Brass Band: Kidd Jordan´s Second Line (Jordan) LC 8457, Zensor 111

AUTOR:
Die Rebirth Brass Band gehört zu den jungen Bands der Stadt, die an eine Tradition anknüpfen, und doch etwas ganz eigenes darbieten, eine Wiedergeburt eben. Ob die Mitglieder der Brass Band um den Trompeter Kermit Ruffins auch zur Tulane University pilgerten, bevor sie loslegten? Um sich die Memorabilien anzuschauen, die alten aufziehbaren Grammophonspieler etwa? Um die Eintrittskarten zu längst verklungenen Konzerten zu entziffern? Um sich über die Photos mit den schwarzen Männern im Frack zu beugen, die zum Tanz auf den Mississippi Dampfern aufspielten? Das Angebot des Archivs ist reichhaltig – und die Tür ist selten geschlossen.

O-TONBAND TAKE SEVEN (0:50)
voice over
Natürlich gibt es hier noch viel mehr, bei der Beschreibung der Sammlung bin ich nur ungefähr zur Hälfte gekommen.
Die Bücher und die Zeitschriften habe ich noch gar nicht erwähnt. Wir abonnieren zum Beispiel das Jazz Podium aus Deutschland, Musica Jazz aus Italien, Orchestra Journalen, aus Schweden, Jazz Journal International aus England und das Swing Magazine aus Japan. Wir legen wert auf eine internationale Perspektive. Und unsere Sammlung von Tonträgern ist natürlich gigantisch, wir haben alles, von Musik-Zylindern bis zu CDs. Wir spielen Stücke von 78er Single Platten, von LPs, wir haben Jam Sessions auf Band. Und alles steht unseren Besuchern offen. Die Hauptsache ist, sie haben Interesse am Jazz, dann sind Sie hier willkommen.

MUSIK: CD Spirits of New Orleans, Track 1
Sidney Bechet: American Rhythm.(Bechet) LC 0390, 74321134082

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